android wear | Die Basis für die Smartwatch

Android_Wear

Quelle: Google

Android Wear wurde von Google speziell für Wearables wie die Smartwatch entwickelt und erst Anfang 2014 vorgestellt. Durch Android Ware wird eine Smartwatch zum Frontend für Google Now. Für die Einrichtung der Smartwatch werden auf dem Smartphone – oder Tablet – Bluetooth und mindestens Android 4.3 benötigt, sowie die App Android Wear aus dem Play Store. Über die App lässt sich später auch das Verhalten verschiedener Apps auf der Smartwatch konfigurieren.

wenn die Verbindung getrennt ist | Sind Smartphone und Uhr mehr als einen Meter voneinander entfernt, stehen auf der Uhr noch folgende Funktionen zur Verfügung:

  • Uhrzeit und Datum ansehen
  • Wecker stellen
  • Stoppuhr
  • Timer
  • Termine für den aktuellen Tag ansehen
  • Schrittzahl abrufen
  • Herzfrequenz abrufen, sofern die Smartwatch über diese Funktion verfügt
  • Startdisplay ändern
  • Flugmodus aktivieren

Da Android Wear ständig weiter entwickelt wird, kann sich diese Liste verändern. Eine aktuelle Übersicht findet sich unter diesem Link auf den Seiten von Google.

google now | Als Frontend für Google Now können über das Mikrofon der Smartwatch Befehle an das Smartphone übermittelt und dort ausgeführt werden. Nach Aufruf von Google Now, in Abhängigkeit der Smartwatch entweder mechanisch oder über den Sprachbefehl „Okay Google“, liefern die folgenden Sprachbefehle in der Regel die gesuchte Antwort oder führen zum angestrebten Ziel:

„Stoppuhr starten.“
„Timer auf 25 Minuten stellen.“
„Wecker auf 18 Uhr stellen.“

„Erinnern, heute Abend den Müll hinauszubringen.“
„Erinnern an Telefonat mit Mama heute Abend.“

„Notiz schreiben: Neues Restaurant in der Hauptstraße ausprobieren.“ (Google Keep)

„SMS an Stefan, dass ich mich um 5 Minuten verspäten werde.“
„Nachricht an Kirsten, dass ich sie zum Abendessen abholen werde.“

„E-Mail an Alexander Schmidt senden, dass ich mich auf das Abendessen morgen freue.“

„Wie sieht mein Tag morgen aus?“
„Wann ist meine nächste Sitzung?“

„Was heißt ‚Hallo‘ auf Französisch?“
„Wie sagt man ‚Hallo‘ auf Spanisch?“

„Wie spät ist es in London?“
„Wie wird das Wetter in München morgen?“
„Wetter in Berlin.“

„Eiffelturm suchen“
„Wo ist die nächste Tankstelle?“
„Navigation zum Beatles-Platz, Hamburg.“
„Wie weit ist Starbucks von meinem Zuhause entfernt?“

„Wie alt ist Til Schweiger?“
„Wie heiß ist die Sonne?“
„Wie hoch ist das Empire State Building?“

„Wie viele Kalorien hat eine Avocado?“
„Wieviel Gramm sind 16 Pfund?“

„Wann ist das nächste Dortmund-Spiel?“
„Wie hat Real Madrid gespielt?“

Die Beispiele stammen aus der Bedienungsanleitung der LG G Watch.

benachrichtigungen | In umgekehrter Richtung landen die Benachrichtigungen der Apps für das Smartphone auch auf der Uhr und machen in der Regel durch Vibration am Handgelenk auf sich aufmerksam. Welche Apps Benachrichtigungen senden, lässt sich über die App Android Ware konfigurieren.

apps | Eigene Apps für die Smartwatch gibt es nicht, wohl aber solche, die zwar auf dem Smartphone installiert werden, sich aber über die Uhr steuern lassen oder unter Umständen funktional nur für die Smartwatch bestimmt sind. Zur Liste der kompatiblen Apps im Play Store kann man direkt aus der Android Ware App heraus navigieren.

2 thoughts on “android wear | Die Basis für die Smartwatch

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